Gegrillte Dorade

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Serviervorschlag ✨ mit KI erstellt Gegrillte Dorade

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Eine einfache und schmackhafte gegrillte Dorade, gewürzt mit Kräutern, Knoblauch und Zitronensaft, ideal für ein gesundes Lowcarb-Abendessen.

Zutaten

  • 4 Doraden, ausgenommen und geschuppt
  • 4 EL Olivenöl
  • Saft von 2 Zitronen
  • 4 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Bund frische Petersilie, gehackt
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung

  1. Die Doraden innen und außen mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. In einer Schüssel Olivenöl, Zitronensaft, gehackten Knoblauch und Petersilie vermischen.
  3. Die Doraden mit der Marinade bestreichen und mindestens 15 Minuten ziehen lassen.
  4. Den Grill auf mittlere Hitze vorheizen.
  5. Die Doraden auf den Grill legen und etwa 10 Minuten pro Seite grillen, bis sie durchgegart und leicht gebräunt sind.

Nährwerte pro Portion

  • Kalorien: 300 kcal
  • Fett: 20 g
  • Kohlenhydrate: 2 g
  • Eiweiß: 28 g

Informationen

Vorbereitungszeit: 10 Minuten

Kochzeit: 20 Minuten

Gesamtzeit: 30 Minuten

Schwierigkeit: Leicht

Portionen: 4

Dorade auf dem Grill: die Gräten im Blick

Dorade eignet sich gut für den Rost, weil sie kompakt bleibt und sich nicht durchbiegt. Vor dem Grillen bekommt der Fisch zwei bis drei flache Einschnitte bis zur Gräte, so gart die Haut gleichmäßig durch. Das Innere wird mit Zitronenscheiben und Kräutern gefüllt, die Füllung dämpft von innen und hält das Fleisch saftig. Außen reicht Olivenöl mit Salz und Pfeffer; erst auf dem Teller kommt frische Zitrone darüber, ihr Saft darf nicht mitglühen. Bei starker Hitze genügen fünf bis sechs Minuten pro Seite, dann löst sich die Rückenflosse leicht.

Beilagen und verwandte Fische

Mit 300 kcal, 18 g Fett, 2 g Kohlenhydraten und 28 g Eiweiß pro Portion bleibt der Teller leicht, die Kohlenhydrate kommen praktisch nur aus Beilage und Dressing. Gegrillt gehört die Dorade direkt auf den Tisch, gekühlt hält sie einen Tag und wandert am Folgetag in einen Salat.

Gegrillter Rest hält einen Tag und schmeckt am besten kalt in Stücken auf einem Salat, weil das Nachwärmen den empfindlichen Fisch zäh macht. Ausnehmen und Putzen lassen sich vorbereiten, solange der Fisch bis zum Grilltag im Kühlschrank liegt; gewaschen wird er erst kurz vor der Zubereitung, sonst leidet die Haut. Wer unsicher ist, lässt sich die Dorade beim Einkauf ausnehmen, das spart am Abend einige Minuten Arbeit.

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