Hähnchen Tajine mit Oliven und Zitronen

Serviervorschlag ✨ mit KI erstellt Hähnchen Tajine mit Oliven und Zitronen

Zutaten

  • 4 Hähnchenkeulen
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Salzzitrone
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Zimt
  • 100 g grüne Oliven
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Vorbereitung

  • Hähnchenkeulen waschen und trocken tupfen
  • Zwiebeln und Knoblauch schälen und hacken
  • Salzzitrone waschen und in Scheiben schneiden
  • Oliven abtropfen lassen

Zubereitung

  1. Öl erhitzen und Hähnchenkeulen rundherum anbraten.
  2. Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und kurz mitbraten.
  3. Gewürze und Salzzitronenscheiben hinzufügen.
  4. Mit ca. 250 ml Wasser aufgießen, aufkochen.
  5. Bei mittlerer Hitze ca. 40 Min. schmoren lassen.
  6. Oliven hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nährwerte

  • Zubereitungszeit: 60 Minuten
  • Schwierigkeitsgrad: einfach
  • Kalorien: ca. 300 kcal pro Portion

Langsam schmoren statt schnell braten

Eine Tajine wird nur so gut wie ihre Schmorzeit: Die Keulen und Schenkel garen bei kleiner Hitze rund eine Stunde, bis sich das Fleisch mit dem Löffel vom Knochen löst. Ein schwerer Topf mit schließendem Deckel übernimmt die Rolle des Tontopfs, wichtig ist allein das gedämpfte Klima im Inneren bei wenig Flüssigkeit. Die Zitrone wird in dünnen Scheiben mitgeschmort, das gibt der Sauce Frische; salzig wird es über die Oliven, die erst im letzten Drittel dazukommen. Zum Schluss mit Kreuzkümmel und Zimt abschmecken, dazu gehören gehackter Koriander oder Petersilie.

Was sonst noch in den Topf darf

Mit etwa 300 kcal pro Portion bleibt die Tajine leicht, die Oliven und die Zitrone tragen die Kohlenhydrate. Das Hähnchen sollte nicht zu heiß angebraten werden, sonst wird es trocken. Aufbewahrt hält das Gericht zwei Tage im Kühlschrank und profitiert von der Wartezeit, die Gewürze ziehen nach.

Die Tajine hält abgedeckt zwei Tage im Kühlschrank und schmeckt aufgewärmt sogar runder, weil die Gewürze nachziehen. Eingefroren verliert sie etwas, weil die Zitronenschale bitter wird; länger als einen Monat sollte sie nicht liegen. Wer mit Schenkeln arbeitet, nimmt sie vor dem Servieren aus dem Topf und löst das Fleisch ab, das geht bei der weichen Garung mit dem Löffel. Als Beilage ist Blumenkohlreis ein guter Begleiter, der die Sauce aufnimmt.

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